PR-Arbeitsproben: Fachtexte, Pressearbeit und Storytelling

Wie aus komplexen Themen verständliche, relevante und tragfähige PR-Texte werden

Gute PR-Texte leisten mehr, als Informationen weiterzugeben. Sie ordnen ein, verdichten, führen durch ein Thema und machen deutlich, warum eine Botschaft für die jeweilige Zielgruppe relevant ist.

Die folgenden Arbeitsproben zeigen, wie ich Themen dramaturgisch aufbaue, Argumentationen über längere Strecken halte und Leserinnen sowie Leser durch komplexe Inhalte führe – von medizinisch-technischer Fachkommunikation über Unternehmens-PR bis hin zu NGO- und Verbandskommunikation.

Meine Arbeitsweise verbindet journalistische Recherche, strategisches Denken und ein feines Gespür für Sprache. Aus Fachinformationen, Interviews, Studienmaterial oder sensiblen gesellschaftlichen Themen entstehen PR-Texte, die verständlich bleiben, Vertrauen schaffen und die Relevanz eines Angebots, einer Organisation oder einer Initiative sichtbar machen.

Ich arbeite mich tief in Themen ein, prüfe Zusammenhänge, frage nach der eigentlichen Relevanz und entwickle daraus Texte mit klarer Dramaturgie. So entstehen Arbeitsproben, die zeigen, wie ich ein Thema auch über eine längere Strecke spannend halte.

Diese Arbeitsproben entstanden im Rahmen meiner Arbeit als PR-Texter für komplexe Themen.

Hartmann Whitepaper zur haut- und atemwegsverträglichen Flächendesinfektion mit Bacillol 30 Sensitive.

Hartmann AG – Fach-PR, Whitepaper und Healthcare-Kommunikation

Für die Hartmann AG habe ich komplexe Studienergebnisse zur haut- und atemwegsverträglichen Flächendesinfektion für medizinische Fachkreise aufbereitet. Aus schwer lesbarem Labormaterial entstand ein Whitepaper, das medizinische Relevanz, Studienbefunde und Produktnutzen klar miteinander verbindet.

Diese Arbeitsprobe zeigt meine Fähigkeit, fachlich anspruchsvolle Inhalte in eine verständliche, glaubwürdige und flüssig lesbare B2B-Kommunikation zu übersetzen – ohne künstliche Emotionalisierung, aber mit präziser Argumentation und erkennbarem Text-Flow.

Whitepaper

Bacillol 30 sensitiv

Beste Haut- und Atemwegsverträglichkeit

Haut- und Atemwegsunverträglichkeiten bei Mitarbeitenden im Gesundheitswesen nehmen zu.

In Deutschland tritt bei nahezu jedem Dritten im Laufe seines Lebens eine allergische Erkrankung auf; und bei der Hälfte der Bevölkerung wurde eine allergische Sensibilisierung nachgewiesen [1]. Zudem sind Hautkrankheiten weit verbreitet: Für Kontaktekzeme beispielsweise wird eine Lebenszeitprävalenz von 8,1 % bei Erwachsenen und 9,9 % bei Kindern angegeben [2]. Neurodermitis tritt bei ca. 3 % der Erwachsenen und bei bis zu 20 % der Kinder auf [3].

Auch in Gesundheitsberufen haben in den vergangenen Jahren Hautkrankheiten zugenommen. Kontaktdermatitis ist für 70-90 % aller berufsbedingten Hauterkrankungen verantwortlich [4]. Handekzeme führen in Deutschland mit 90 % diese Statistik an [5].

Eine niederländische Studie unter Auszubildenden belegt ebenso, wie notwendig der Schutz der Haut für Pflegende ist: Ein Drittel der betrachteten Gruppe hat innerhalb von 3 Jahren nach Ausbildungsbeginn Handekzeme entwickelt [6].

In der Allgemeinbevölkerung weit verbreitet ist ebenfalls Asthma mit einer Diagnoseprävalenz von 5,9 % bei Erwachsenen und 5,1 % bei Kindern und Jugendlichen [7]. In der klinischen Praxis ist arbeitsbedingtes Asthma die häufigste Berufslungenerkrankung [8]. Die Folge sind erhebliche Fehlzeiten und sogar Arbeitsunfähigkeit [5].

Bedeutung von Haut- und Atemwegsunverträglichkeiten für Flächendesinfektionsmittel

Der berufliche Einsatz von Flächen-Desinfektionsmitteln kann das Auftreten von Hautkrankheiten begünstigen und stellt auch Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen vor große Herausforderungen. Denn bei der professionellen Anwendung dieser Substanzen kommt es zu regelmäßigem Hautkontakt sowie zur Einatmung der entstehenden Verdunstung.

HARTMANN Bacillol 30 sensitiv: Anwendung auch ohne Handschuhe

Das Flächen-Desinfektionsmittel Bacillol 30 Sensitiv Tissues und Foam ist laut Studien unabhängiger Prüfinstitute hervorragend verträglich für Haut, Augen, Nasenschleimhäute und Lunge. Es hat als erstes professionelles Flächen-Desinfektionsmittel das ECARF-Siegel „Allergiker- und asthmatikerfreundlich“ erhalten. Lassen lokale Arbeitsschutzrichtlinien dies zu, kann Bacillol 30 Sensitiv sogar ohne Handschuhe verwendet werden.

Studien belegen: Bacillol 30 Sensitiv ist erste Wahl für empfindliche Personen

Bacillol 30 Sensitiv erfüllt die in Gesundheitseinrichtungen relevanten Ansprüche: Die Wirksamkeit gegenüber Keimen ist hoch, die Materialverträglichkeit ausgezeichnet – bei exzellenter Reinigungsleistung und Reichweite sowie mit weniger Rückständen.

Die Studien unabhängiger Institute am Menschen erfolgten mit Proband/innen, die an atopischer Dermatitis bzw. Asthma bronchiale leiden (ECARF) oder eine hohe Sensibilität der Haut angaben (SGS). Die Testbedingungen waren praxisnah.

Alle Studienergebnisse belegen eine hervorragende Verträglichkeit von Bacillol 30 Sensitiv Tissues und Foam. Bei der Verträglichkeitstestung von Augen, Nase und Lunge ergaben sich keine klinisch relevanten Veränderungen. Und während eines 7-tägigen Verträglichkeits-Tests mit jeweils 10-facher Anwendung sank der TIS-Score, mit dem der Zustand der Haut bewertet wird, sogar von 1,52 auf nur noch 1,48.

Studienaufbau

Unter ärztlicher Kontrolle galt es herauszufinden, ob Bacillol 30 Sensitiv Tissues und Foam bei bestimmungsgemäßem Gebrauch allergische Reaktionen auslöst. Die Studie erfolgte mit allergisch vorbelasteten Probanden.

Bewertung der Inhaltsstoffe

Vor dem Praxistest haben Allergologen das Produkt hinsichtlich der Inhaltsstoffe bewertet. Da keine Stoffe mit bekanntem allergischem Potenzial enthalten sind, erfolgte die Zulassung zur zweiten Phase.

Methode

Hautverträglichkeit: Anwendung von Tissues und Foam über 7 Tage jeweils 10-mal täglich für mindestens 30 Sekunden.

Schleimhautverträglichkeit: Exposition der Probanden mit dem Foam für 15 – 20 Minuten in einem Testraum.

Prüfparameter

Hautverträglichkeit: Ärztliche Diagnose atopische Dermatitis.

Schleimhautverträglichkeit: Umfängliche Anamnese hinsichtlich der vorhandenen Erkrankungen von Auge, Nase und Bronchien. Zudem ärztliche Untersuchung der Schleimhäute vor und nach dem Aufenthalt der Probanden in der Prüfkammer.

Probanden

An beiden Studien haben Probanden im Alter von 18 – 65 Jahren teilgenommen. Die Prüfung der Hautverträglichkeit erfolgte mit 21 Personen, die an atopischer Dermatitis leiden. Die Prüfung der Schleimhautverträglichkeit erfolgte mit 22 Asthma bronchiale Erkrankten.

Auswertung der Studie

Reaktionen der Haut

Nach einer Anwendung von Tissues und Foam von mindestens 30 Sekunden war keine Befundverschlechterung festzustellen. Der TIS-Score lag zu Beginn der Testung bei 1,52; nach der einwöchigen Anwendung bei nur noch 1,48.

Reaktionen der Augen

Der Vergleich von Rötung und Tränenfluss der Augen vor und nach dem Aufenthalt im Provokationsraum ergab lediglich leicht erhöhte, doch klinisch irrelevante Werte.

Reaktionen der Nasenschleimhäute

Die Provokation führte zu keiner Schwellung der Nasenschleimhäute, der nasale Flow blieb daher unverändert.

Reaktion der Bronchien

Die Verwendung des Produkts hat die Lungenfunktion kaum beeinflusst, Obstruktionen der Atemwege blieben aus.

[Info-Kasten]

Ergebnis

Hautverträglichkeit: Eine Befundverschlechterung war bei den Probanden nicht festzustellen. Sie haben die Anwendung von Tissues und Foam hinsichtlich der Faktoren „Verträglichkeit“ und „Juckreiz“ als „sehr gut“ bewertet.

Schleimhautverträglichkeit: Die Tests führten zu geringen Reaktionen an Augen, Nase und Bronchien, die allerdings keine klinische Relevanz haben.

Daher gelangen die Studien zu dem Ergebnis, dass Bacillol 30 Sensitiv bei sachgemäßer Verwendung nicht zur Verschlechterung von allergischen Krankheitsbildern und nicht zur Entwicklung neuer Allergien führt. Der für die Vergabe des ECARF-Siegels verlangte Nachweis ist vollumfassend erbracht, das Produkt somit als Allergiker- und Asthmatikerfreundlich zertifiziert.

Oriyena Dental Geräteübersicht mit veterinärmedizinischen Dentalstationen für Tierzahnbehandlungen.

Oriyena Dental Hamburg GmbH – PR für veterinärmedizinische Innovation

Für die Oriyena Dental Hamburg GmbH habe ich PR-Texte zu innovativen veterinärmedizinischen Apparaturen verfasst. Im Mittelpunkt dieser Arbeitsprobe steht ein neu entwickeltes Dental-Turbinenset, das Zahnoperationen bei Haustieren sicherer, präziser und effizienter machen soll.

Die kommunikative Herausforderung: Ein technisches Spezialprodukt musste so erklärt werden, dass seine Relevanz sofort verständlich wird – für Tierärztinnen und Tierärzte ebenso wie für eine breitere Öffentlichkeit. Der Text führt deshalb vom konkreten Problem in der Praxis über die technische Lösung bis zum Nutzen für Tiere, Behandlerinnen und Behandler sowie Tierhalter.

Diese Arbeitsprobe zeigt, wie sich erklärungsbedürftige Innovationen journalistisch aufbereiten lassen: fachlich belastbar, anschaulich erzählt und mit einer klaren Dramaturgie, die aus technischen Details eine nachvollziehbare Geschichte macht.

PR-Artikel

Hamburger Tierarzt revolutioniert Zahn-OPs bei Haustieren

Weniger Risiko für die Tiere dank neuem Dental-Turbinenset

Aua! Auch Tiere müssen zum Zahnarzt. Doch die Gefahren für sie sind recht hoch, weil das eingesetzte Gerät aus der Humanmedizin stammt: Es ist viel zu groß für oftmals kleine Haustiermündchen ist. Deshalb hat der Hamburger Tierarzt Oriol Specht die Dentalbehandlungen für Haustiere revolutioniert – jetzt können deren Zähne endlich artgerecht, sicherer und kostengünstiger behandelt werden. Seine Erfindung: Apparate, die um die entscheidenden Millimeter kleiner sind.

„Es ist eine große Herausforderung, mit Bohrer-Turbinen aus der Humanmedizin ein Haustier verletzungsfrei zu behandeln“, betont Oriol Specht, „MSc“ (Master in small animal Science, Tierzahnheilkunde). „Deshalb benötigt ein Behandler sehr viel Zeit dafür.“ Das erhöht die Risiken und die Kosten. Diese Situation hat er in seinem „Zentrum für Tierzahnheilkunde Hamburg“ ständig erlebt. Daher wollte er sich mit der Situation nicht mehr länger arrangieren – und machte sich mit einem internationalen Entwicklerteam auf Lösungssuche. Erfolgreich.

Wesentlich verbesserte Übersicht im Mundraum

Unter der Turbine versteht man das Handstück mit einem abgewinkelten Endstück, in das die Bohrer eingesetzt werden. Neu entwickelt haben nun Oriol Specht und seine Partner einen Satz von drei unterschiedlich großen – oder besser kleinen – Turbinen, präzise abgestimmt auf Haustiere. Sie sind beim Deutschen Patent- und Markenamt mit einem Gebrauchsmuster geschützt. Jede von ihnen ist sehr filigran konstruiert und zudem deutlich leichter als eine Turbine aus der Humanmedizin. Daher haben Behandler eine wesentlich verbesserte Übersicht im Mundraum des Tiers und können darin punktgenauer arbeiten. Der Eingriff gelingt schneller und mit vermindertem Verletzungsrisiko.

Sehr viele Tiere profitieren

Von dieser Geräte-Entwicklung profitieren sehr viele Tiere. Vor allem, wenn bei einer Zahnextraktion die Zahnwurzeln im Zahnfach unbedingt vollständig Stück für Stück mit dem Bohrer entfernt werden müssen. Eine solche Behandlung kann einige Stunden dauern.

Ein Grund für diese lange Dauer sind auch die Dimensionen der zum Einsatz kommenden Turbinen aus der Humanmedizin. „Die Zahnbehandlung mit diesen Geräten dauert sehr lange, weil ich die ganze Zeit darauf achten muss, andere gesunde Zähne, das Zahnfleisch und die Kiefer nicht zu verletzen“, erklärt Tierarzt Oriol Specht.

Doch der von ihm entwickelte Turbinensatz ist ebenfalls auf besonders große Hundezähne abgestimmt: „Bei der Extraktion von Reißzähnen und Backenzähnen zum Beispiel bei Schäferhunden ist wiederum ein spezielles Maß der Turbine notwendig“, erklärt der Tierarzt. Die optimale Dimension auch dafür hat er entwickelt – und bietet sie nun anderen Tierärzten für deren Behandlungen an.

Kollegen loben Innovation

„Ich habe diese innovativen Turbinen von Kolleginnen und Kollegen testen lassen. Alle waren hellauf begeistert!“, betont Oriol Specht. Sie bestätigen, dass die Dentalbehandlungen wesentlich präziser verlaufen und das Verletzungsrisiko erheblich gesenkt ist dank der möglichen Auswahl der jeweils passenden Turbine. Außerdem sei die Zeitersparnis beträchtlich. Und das führt zu einem weiteren sehr gewünschten Effekt: Ebenso bedeutend vermindert ist die Narkosezeit für das Tier – und damit das durch eine Vollnarkose hervorgerufene Risiko.

Effizientere Behandlung mit geringeren Kosten

Die Vorteile gelten für alle Behandlungen von Haustieren und führen zu mehr Effizienz sowie minimierten Risiken: bei der OP von Weisheitszähnen, die an ihrem Durchbruch gehindert oder im Kiefer verlagert sind, ebenso bei Wurzelentfernungen; zudem bei der Extraktion von Zähnen, die durch Parodontose gelockert sind oder gebogene Wurzeln aufweisen und andere Symptome aufweisen, die einen chirurgischen Eingriff erfordern.

Kurz: Die häufigsten veterinärmedizinischen Dentalbehandlungen werden mit dem neuen Dental-Turbinensatz wirksamer, sicherer und somit qualitativ hochwertiger durchgeführt. Gute Zeiten für Fellnasen und deren Besitzer.

Hamburg Lifte als Arbeitsprobe für PR zu Treppenlift-Beratung und Mobilität im eigenen Zuhause.

Hamburg Lifte – PR für eine erklärungsbedürftige Dienstleistung

Für Hamburg Lifte habe ich PR-Texte zu Showroom-Eröffnungen und Messeauftritten verfasst. Das Unternehmen verkauft nicht einfach Treppenlifte, sondern begleitet Menschen in einer oft sensiblen Entscheidungssituation: Wenn Mobilität im eigenen Zuhause schwieriger wird, geht es um Sicherheit, Selbstständigkeit und Vertrauen.

Die kommunikative Herausforderung lag darin, ein beratungsintensives Angebot verständlich und nahbar darzustellen. Der PR-Artikel führt deshalb vom konkreten Alltagsproblem über die Möglichkeit der Probefahrt bis zur persönlichen Beratung vor Ort. So wird aus einem technischen Produkt ein nachvollziehbares Serviceversprechen.

Diese Arbeitsprobe zeigt, wie sich regionale Unternehmens-PR mit journalistischer Anschaulichkeit verbinden lässt: sachlich genug für ein erklärungsbedürftiges Angebot, persönlich genug für eine Zielgruppe, die vor einer wichtigen Entscheidung steht.

PR-Artikel

Mehr Sicherheit beim Treppenliftkauf

Vor Ort ausprobieren, beraten lassen – entspannt entscheiden

Wenn das Treppensteigen zur Qual oder sogar zu einem Sicherheitsrisiko wird, suchen viele Betroffene nach einem Treppenlift. Ein Prospekt ist schnell bestellt. Doch wie soll man ohne einen persönlichen Test erkennen, ob der Lift gut zu bedienen ist? Und ob er ins eigene Heim passen wird? Antworten auf diese und weitere Fragen geben seit kurzem Arne Buchholz und sein Team in einem neuen Ladengeschäft in Wellingsbüttel.

Probefahren wie beim Autokauf

„Ich hätte niemals gedacht, dass der Andrang hier im Showroom so groß sein würde“, sagt Arne Buchholz. Er ist Sachverständiger für barrierefreies Planen und Bauen sowie Gründer von Hamburg Lifte, einem Partner des Hamburger Vereins Barrierefrei Leben e.V. Schon während seines Zivildienstes in den 1990er Jahren hat er Rollstuhlfahrer betreut – und seitdem weiterhin den Wunsch gehabt, gehandicapten Menschen zu helfen.

Schließlich gründet er sein Unternehmen und bekommt immer wieder diese eine Frage zu hören: Kann ich irgendwo mal Probefahren? „Darauf läuft verständlicherweise fast jedes Beratungsgespräch hinaus. Ich selbst würde ja auch ein Auto niemals ohne Probefahrt kaufen.“

Passend zum vorhandenen Ambiente

Die so häufig gehörte Frage arbeitet folglich in ihm. Und dann trifft er einen Entschluss: „Für den Showroom habe ich mich entschieden, weil er zu unserem Anspruch passt. Wir möchten Menschen zu der optimalen Lösung verhelfen. Deshalb haben wir alle renommierten Hersteller im Programm.“ Das heißt, wer sich von Hamburg Lifte beraten lässt, wählt aus dem gesamten Spektrum möglicher Produkte.

So ist gewährleistet, dass jede Lösung vollkommen individuell und passgenau ist. Also so, dass sich Treppenlift, Hublift, Plattformlift, Homelift oder Aufzug an die Gegebenheiten bestmöglich anpassen und ebenso in das vorhandene Ambiente eingliedern. „Wir können auch versprechen, dass sich unsere Auswahl auf Produkte beschränkt, die sich wirklich bewährt haben, die also zuverlässig sind“, so Arne Buchholz.

Ortsansässiges Unternehmen mit schnellem Service

Allerdings: „Eine Störung kann es trotzdem immer mal geben. Wir zeigen mit unserem Laden auch, dass wir wirklich ein hier in Hamburg ortsansässiges Unternehmen sind und nicht bloß eine 040-Servicenummer haben. Deshalb sind wir von der ersten Beratung bis zum Störungsfall immer an der Seite unserer Kunden und reagieren auf alle Wünsche schnellstmöglich.“

Kunden fühlen sich sicher mit ihrer Entscheidung

Gerade für Ältere wichtig: Parkmöglichkeiten gibt es direkt am Geschäft am Wellingsbüttler Weg 117. Und wer einen Termin außerhalb der Geschäftszeiten – Montag bis Samstag von 8 bis 19 Uhr – wünscht, kann diesen telefonisch unter 040 85 18 07 03 vereinbaren. „Wir halten so einen Termin mit Probefahrt für ungeheuer wichtig. Denn dabei entstehen viele Fragen. Wenn dann gemütlich bei einem Kaffee alles vor Ort beantwortet werden kann, fühlen sich unsere Kunden rundum sicher mit ihrer Entscheidung. Genau das ist unser Ziel“, freut sich Arne Buchholz.

Fundraising-Mailing der Gesellschaft für bedrohte Völker zur Unterstützung der Asháninka in Peru.

Gesellschaft für bedrohte Völker – Fundraising-Storytelling für eine NGO

Für die Gesellschaft für bedrohte Völker habe ich Fundraising-Mailings konzipiert und getextet, die komplexe Menschenrechtsthemen in eine fokussierte, gut nachvollziehbare Erzählstruktur bringen. Statt mehrere Initiativen der Organisation parallel anzusprechen, lag der strategische Ansatz darin, ein Thema konsequent in den Mittelpunkt zu stellen.

In dieser Arbeitsprobe geht es um die Bedrohung der indigenen Asháninka in Peru durch illegale Rodungen, Gewalt und politische Untätigkeit. Der Text führt die Leserinnen und Leser nicht abstrakt durch ein Problem, sondern nah an die betroffenen Menschen heran: an ihr Territorium, ihre Kultur, ihre Gefährdung und ihren Widerstand.

Diese Arbeitsprobe zeigt, wie Fundraising-Kommunikation Vertrauen, Dringlichkeit und Handlungsbereitschaft erzeugen kann – ohne den dokumentarischen Kern des Themas zu verlieren. Die Dramaturgie verbindet politische Einordnung, persönliche Nähe und einen klaren Spendenimpuls.

Der Text eines 4-seitigen Infoblatts.

Gemeinsam gegen illegale Rodungen und Mord:

Die Asháninka in Peru brauchen dringend unsere Hilfe

Die Asháninka in Peru schlagen Alarm: In ihr Gebiet sind Holzfäller eingefallen, die eine Schneise durch den Regenwald des Amazonas schlagen. Sie wollen eine illegale Straße bauen und das wertvolle Holz stehlen. So verwüsten sie die Natur und zerstören die Lebensgrundlage der indigenen Gemeinschaften. Die Kultur der Asháninka ist in großer Gefahr – und nicht nur das. Mag es anfangs so aussehen, als sei nur ein winziger Teil des riesigen Urwalds betroffen, so werden sich die Zerstörungen in wenigen Jahren enorm ausweiten. Das ist bedrohlich auch für uns. Denn Waldschutz ist Klimaschutz für uns alle auf dieser Welt!

Schon deshalb müssen wir die Asháninka unterstützen. Als „Wächter des Waldes“ stellen sie sich der Holzmafia mutig entgegen – allein mit diplomatischem Geschick. Sie pochen auf ihrem Recht. Der Wald ist ihr offiziell anerkannter Besitz. Doch allein Worte werden die Holzmafia nicht lange aufhalten. Schon gibt es erste Todesdrohungen gegen die mutige Anführerin des Widerstands der Asháninka, unsere Partnerin Maria Helena Paredes Marques aus der Gemeinde Sawawo. Wir haben Angst um sie!

Dringend rufen wir Sie dazu auf: Lassen Sie uns schnell aktiv werden! Gemeinsam mit den Asháninka können wir die Regierung von Peru unter Druck setzen, die Grenzen des indigenen Territoriums zu schützen und für die Sicherheit der „Wächter des Waldes“ zu sorgen.

Lassen Sie uns sofort gemeinsam aktiv werden.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende Maria Helena, ihrem Volk der Asháninka und anderen Indigenen. Setzen wir uns gemeinsam für die Wahrung ihrer Menschenrechte ein! Jetzt!

Kriminelle – gedeckt von korrupten Politikern

Im vergangenen August entdecken die Asháninka in Sawawo die Invasion von Mitarbeitern der Holzfirma „Forestal Mendoza EIRL“, die mit zwei schweren Traktoren in deren Territorium eindringen. Sie wollen eine Straße zwischen den Ortschaften Nueva Italia und Puerto Breu bauen. Außer der Holzfirma würden davon Drogen-Mafia, Wilderer und andere Kriminelle profitieren.

Gedeckt werden die Invasoren von korrupten lokalen Politikern. Und wer sich gegen die Kriminellen wehrt, wird mit dem Tod bedroht. Trotzdem stellt sich Maria Helena mit einer Dschungel-Patrouille den Maschinen der Holzfäller entgegen. Damit dieser erste Erfolg zu einem dauerhaften wird, ist jetzt großer internationaler Druck auf die Regierung Perus notwendig. Sonst kommen die Invasoren in wenigen Wochen wieder, um ihre Gier zu stillen.

„Unser Territorium ist unser Leben und unsere Zukunft“

Für Maria Helena zählt jetzt vor allem dies: Die regelmäßigen Treffen der Betroffenen des Yurua-Distrikts. „Damit wir uns organisieren und als indigene Völker für unsere gute nachhaltige Entwicklung kämpfen.“ Schließlich schützen die über 20 hier lebenden Gemeinschaften mehr als drei Millionen Hektar Urwald.

„Für uns indigene Völker stellt unsere Kultur unseren Reichtum dar“, erklärt sie. Und um diese Kultur am Leben erhalten zu können, sind die Asháninka abhängig vom Urwald, von dem Platz, an dem sie leben. Sind Wald, Quellen und Flüsse zerstört, geht die Kultur der Indigenen unter. „Wir sind die Wächter des Waldes“, sagt sie.

Maria Helena ist 42, Mutter von zwei Kindern, die Tochter des Hauptanführers der Asháninka-Gemeinschaft von Sawawo, und hat sich bereits mit 18 Jahren zur Gemeinderätin in Yurua wählen lassen. „Obwohl ich so jung war, wollte ich unbedingt diese Verantwortung übernehmen, um meiner Gemeinschaft zu helfen.“

Leider verschlechtert sich seitdem deren Situation zunehmend. Doch die peruanische Regierung lässt sie im Stich. Das ist nicht nur erschreckend, sondern auch ein Rechtsbruch. Denn bereits 1994 hat sie ein Übereinkommen unterzeichnet, mit dem sie sich zum Schutz der Indigenen verpflichtet hat. Genau das ist der Hebel, mit dem wir Druck aufbauen können.

„Heute kämpfen wir mit mehr Kraft“

Während wir unsere Aktion vorbereiten, formieren die Asháninka weiterhin ihren Widerstand. „Heute kämpfen wir mit mehr Kraft“, betont Maria Helena. Denn wer ständig unter Druck steht, wird immer besser darin, neue Strategien zu entwickeln, um seine Rechte zu verteidigen. Dafür haben die Asháninka von Sawawo im vergangenen Jahr ein Überwachungskomitee gegründet, das Maria Helena koordiniert. Gemeinsam planen sie, wie sie den Eindringlingen am wirksamsten entgegentreten.

Immer wieder dieser ungleiche Kampf

Während die Invasoren den Indigenen immer wieder diesen ungleichen Kampf aufzwingen, betonen die Asháninka und andere Gemeinschaften in einer Resolution:

„Wir, die indigenen Völker, bekräftigen unser Versprechen für ein harmonisches und friedliches Leben mit dem Urwald und den Menschen, die in Gemeinschaften und Städten leben. Wir wollen ihnen nichts wegnehmen und behandeln sie auch nicht so, wie wir seit Jahrhunderten von ihnen behandelt werden. Unsere Völker folgen hohen Werten und rächen sich nicht für die Missbräuche und Beleidigungen, die wir schon so lange erfahren.“ Doch sie bekräftigen auch: „Wir akzeptieren jedoch nicht, dass die Zerstörung des Waldes auch zu unserer eigenen Zerstörung führt.“

2014: Vier Männer der Asháninka hingerichtet

Zwar stellt sich Maria Helena mutig Tag für Tag an die vorderste Linie. Doch die Angst bleibt. Mit traurigen Folgen: „Die Invasoren hindern uns daran, unsere Arbeit zu erledigen. Schließlich müssen wir unsere Kinder ernähren und eine gute Bildung für sie sicherstellen. Doch stattdessen müssen wir täglich kämpfen.“ Auch wenn sie dabei ihr Leben aufs Spiel setzen. 2014 ermordeten mutmaßlich Holzfäller vier Asháninka einer benachbarten Gemeinschaft, die ihren Wald schützen wollten. Sie wurden regelrecht hingerichtet. Das Verbrechen ist ungesühnt.

Die GfbV steht fest an der Seite der Indigenen

Wir von der GfbV stehen fest an der Seite der Indigenen. Bereits 2004 haben wir brasilianischen Asháninka dabei geholfen, Invasionen von Holzfirmen zu unterbinden. Aufgrund des internationalen Drucks haben die Regierungen von Brasilien und Peru das Militär eingesetzt. Die Arbeit der Holzfäller wurde gestoppt, illegal gerodetes Holz beschlagnahmt.

Und seit 2010 begleiten wir Asháninka zu verschiedenen Weltklimakonferenzen der Vereinten Nationen, auch zu UN-Treffen in Genf und New York. Für mehr Schutz haben wir auch gesorgt: Durch unser Engagement erhielt der Asháninka-Vertreter Benki Piyãko 2013 den „Menschenrechtspreis“ der Stadt Weimar. Und in 2017 haben wir erreicht, dass der „Equator Prize“ der Vereinten Nationen (UNDP) an die brasilianische Asháninka-Gemeinschaft Apiwtxa ging.

Bei erneuten akuten Gefahrensituationen können wir nun im Rahmen unserer Lobbyarbeit für die indigenen Völker das Auswärtige Amt oder auch die Menschenrechtskommission des EU-Parlaments leichter dazu bringen, deren Einfluss in den betroffenen Gebieten geltend zu machen. Denn Preisträgern wird eher geholfen. Ebenso setzen wir Konzerne unter Druck, damit sie die Rechte von Indigenen weltweit respektieren.

Die schreiende Ungerechtigkeit endlich beenden

Wir wollen baldmöglichst diese Ziele erreichen: Der peruanische Staat muss endlich gemäß des 1994 unterzeichneten Übereinkommens handeln. Also die Rechte der indigenen Völker respektieren, die Invasionen stoppen und die illegalen Akteure bestrafen; zudem muss die Asháninka-Gemeinschaft von Sawawo für die Folgen der Invasion entschädigt werden; und die Mörder der vier im Jahr 2014 ermordeten Asháninka müssen vor Gericht gestellt sowie die Aktionen von Drogenmafia und anderer krimineller Organisationen nachhaltig unterbunden werden.

Bitte helfen Sie uns dabei, den Asháninka ein klares Signal zu senden:

Ihr kämpft nicht allein!

Tierschutzliga-Website als Arbeitsprobe für Verbands-PR und Tierschutz-Kommunikation.

Tierschutzliga e. V. und Tierschutzliga Stiftung Tier und Natur – Verbands-PR und Pressearbeit

In meiner Rolle als freiberuflicher Pressesprecher und Creative Director Text für die Tierschutzliga habe ich Pressearbeit, Kampagnenbegleitung, Reportagen, Ratgebertexte, Fundraising-Kommunikation und interne Informationsformate für Ehrenamtliche, Spenderinnen und Spender sowie Mitarbeitende umgesetzt.

Die Themen reichen von Animal Hoarding, illegalem Welpenhandel und tierschutzwidriger Haltung bis zu Spendenaktionen, Nachlasskommunikation und erzählerischen Formaten für Jahresberichte, Website und Vereinsmagazin. Die kommunikative Herausforderung lag darin, oft belastende Inhalte faktenklar, verantwortungsvoll und zugleich lesbar aufzubereiten.

Diese Arbeitsprobe zeigt, wie sich Verbands-PR mit journalistischer Recherche, emotionaler Zugänglichkeit und dramaturgischer Führung verbinden lässt. Gerade bei sensiblen Themen braucht es Texte, die Missstände deutlich benennen, ohne ins Reißerische zu kippen – und die zugleich zeigen, warum professionelle Tierschutzarbeit gesellschaftlich relevant ist.

PR-Artikel

Animal Hoarderin erneut kontrolliert – und diesmal verhaftet

Wie lautet die Steigerungsform von uneinsichtig? Wir schlagen vor: dringend therapiebedürftig. Denn schon wieder hat es in Bückeburg einen Einsatz bei einer Tiersammlerin gegeben, über deren quälerische Haltung wir erst Ende vergangenen Jahres berichtet hatten. Doch: Animal Hoarder sind krank.
Allerdings uneinsichtig, weshalb unsere Crews immer wieder von Veterinärämtern herbeigerufen werden. Oft führt der Einsatz zu alten Bekannten.

Sehr belastend war die Situation für unsere Mitarbeitenden des Tierheims Bückeburg schon vergangenes Jahr. Sie haben das Veterinäramt bei der Kontrolle einer Frau begleitet, die bereits mehrfach auffällig geworden ist und daher regelmäßig vom Amt überprüft wird. Erst verwehrte sie gemeinsam mit ihrem Partner den Zutritt zu deren zwei kleinen Wohnungen. Die Polizei wurde gerufen, bei deren Eintreffen die Frau ihr 2-jähriges Kind wie ein Schutzschild nutzte, um so eine Festnahme zu verhindern. Daher wurde auch noch das Jugendamt eingeschaltet. Nun ließ sie die Amtsangehörigen und unsere Mitarbeitenden eintreten.

In ihrer Wohnung fanden sie 24 Katzen und Kitten; in der ihres Partners weitere acht, zudem vier kleine Hunde und viele Kaninchen. Beide verstanden nicht, was sie falsch gemacht hatten. Obwohl die Tiere auffällig gestresst, psychisch angeknackst, körperlich krank und voller Flöhe sowie Ohrmilben waren.

Kürzlich kam es bei dieser Frau wieder zu einer Kontrolle durch das Veterinäramt wegen „übermäßigem Tierbesatzes“. Auch unsere Mitarbeitenden waren erneut dabei, begleitet – aufgrund der früheren Erfahrung – von der Polizei. Die fuhr mit gleich drei Streifenwagen vor. Alle durften zunächst das Erdgeschoss des Hauses betreten. Doch den Zugang zum oberen Stockwerk verwehrte ihnen die Frau – erneut eskalierte die Situation. Diesmal war ihr Widerstand so heftig, dass sie festgenommen und in Handschellen abgeführt wurde. Verletzt wurde bei diesem Einsatz glücklicherweise niemand.

Den vorgefundenen zehn Hunden und einigen Katzen ging es allerdings sehr schlecht. Auch diesmal: viel zu viele Tiere in den beengten Wohnräumen. Die meisten der Fellnasen hat das Veterinäramt beschlagnahmt und unsere Crew hat sie in Sicherheit gebracht. Doch die Hilfe kam für zwei Kitten leider zu spät, sie sind mittlerweile gestorben. Deren Mama war unterernährt und hatte zu wenig Milch. Die Kleinen kamen trotz veterinärmedizinischer Versorgung nicht mehr zu Kräften. Auch ein Kaninchen ist auf dem Tisch des Tierarztes gestorben. Es war vollkommen ausgemergelt, hatte keine Backenzähne und zu lange Schneidezähne, sein ganzer Po war verklebt. Wäre es bei der Halterin geblieben, wäre es elendig verhungert.

Weitere Arbeitsproben

Zur strategischen Organisationskommunikation zeige ich in einem weiteren Case, wie aus umfangreichem Material, Interviews und konzeptioneller Verdichtung der 40-seitige Change-Report Dock2025 für den ASB Hamburg entstanden ist.

Mit der Arbeitsprobe natcon7 / birdy7 zeige ich außerdem, wie technisches Storytelling über ein Datenblatt hinausgeht: Ein erklärungsbedürftiges Produkt wird nicht nur sachlich beschrieben, sondern so erzählt, dass Funktion, Nutzen und Besonderheit als klares Bild im Kopf bleiben.

Wer hier schreibt: Volker Höinghaus

Ich bin professioneller freiberuflicher Texter, Werbetexter, Copywriter und Storyteller aus Hamburg. Seit über 20 Jahren entwickle ich Texte für Unternehmen, die komplexe Themen verständlich vermitteln, ihre Besonderheiten sichtbar machen, Menschen Orientierung geben und ihre Marke nachhaltig stärken möchten.

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