Ihr KI-Text funktioniert nicht? Woran liegt’s bloß? Und geht da vielleicht doch noch mehr?
KI schreibt schnell. Oft erstaunlich ordentlich. Doch vermittelt Ihr Text wirklich, was Ihr Unternehmen, Ihre Leistung und Ihre Besonderheit ausmacht? Oder verschwindet genau das im KI-Einerlei?
KI kann viel. Aber auch ausreichend viel für Ihre Kommunikation?
Ich bin Volker Höinghaus, freier Texter mit journalistischem Hintergrund und mehr als 20 Jahren Erfahrung in Marketing und Kommunikation. Ich arbeite besonders gern an komplexen und erklärungsbedürftigen Themen – dort, wo Informationen erst geordnet, gewichtet und in eine überzeugende Dramaturgie gebracht werden müssen. KI gehört dabei längst zu meinem Werkzeugkasten.
Und trotz weit fortgeschrittener LLMs behaupte ich aufgrund meiner täglichen Arbeitserlebnisse weiterhin: Bots können aus sich heraus gar nicht wissen, welche originär menschlichen Intentionen und Ambitionen hinter Ihrem Handeln stecken. Und wie darüber berichtet werden muss, damit andere Menschen Ihre Motivation wirklich erkennen. Aus diesem Verstehen erwächst tief empfundene Relevanz.

Porträt: Andreas Lübberstedt
Bin ich besser als Ihr Bot? Finden wir es heraus. Und zwar am konkreten Text:
Mit Schnellcheck, Battle oder Pilotprojekt.
Wie weit möchten Sie gehen?
Vielleicht möchten Sie zunächst nur wissen, warum Ihr KI-Text nicht richtig funktioniert. Vielleicht reizt Sie auch der direkte Vergleich zwischen Ihrem bisherigen KI-Workflow und meiner Arbeit. Oder Sie möchten gleich ausprobieren, was entsteht, wenn ich tiefer in Ihr Unternehmen, Ihre Leistung und Ihre Kommunikation einsteige.
Dafür gibt es drei Möglichkeiten – vom kostenlosen ersten Blick bis zum gemeinsamen Projekt.
Kunden, die mir als hanseatischem Texter und Experten für Kommunikation vertrauen
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Arbeitsproben aus verschiedenen Branchen
Konzeption und Texterstellung für: Bauträger, Betonsanierung, Business-Coaching, Einsatzhygiene, Engineering, Logistik, Medizin- und Pflegeprodukte, Sonnenschutz sowie Tiefbau. Hinter jedem Projekt steckt eine Geschichte, die gelesen werden will.
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Welcher Profi überarbeitet KI-Texte fürs Marketing?
Wer einen KI-Text professionell überarbeiten lassen möchte, kann sich an Lektoren oder an erfahrene Texter und Copywriter wenden. Welche Expertise sinnvoll ist, hängt davon ab, was der fertige Text leisten soll.
Geht es vor allem um Rechtschreibung, Grammatik, sprachliche Korrektheit und stilistischen Feinschliff, ist ein klassisches Lektorat naheliegend.
Bei Website-, Produkt-, Vertriebs- und anderen Marketingtexten geht die Aufgabe meist weiter. Hier muss auch geprüft werden:
Welche Informationen gehören überhaupt in den Mittelpunkt? Versteht die Zielgruppe, weshalb das Angebot für sie relevant ist? Ist die Argumentation schlüssig? Trägt die Dramaturgie? Hat der Text eine eigene Stimme? Und lässt sich tatsächlich erfassen, wodurch sich dieses Unternehmen oder diese Leistung von anderen unterscheidet?
Die professionelle Nachbearbeitung KI-generierter Texte wird auch als KI-Lektorat oder AI Post-Editing bezeichnet.
Meine Arbeit als Hamburger Texter setzt bei Marketingtexten früher an als ein klassisches Lektorat. Mich interessiert zunächst, ob der Text kommunikativ trägt.
Was verstehen die Leser? Was bleibt hängen? Wo steckt eine interessante Information, die zu wenig Raum bekommt? Wo wird eine besondere Leistung vom KI-Einerlei zugedeckt? Und erzählt der Text überhaupt das Richtige?
Erst danach geht es um Aufbau, Dramaturgie, Sprache und Feinschliff.
KI-Text humanisieren – reicht das?
Ein sogenannter KI-Humanizer verändert vor allem die sprachliche Oberfläche eines Textes: Satzbau, Wortwahl, Rhythmus oder typische KI-Formulierungen.
Das kann einen Text angenehmer lesbar machen. Für Marketingtexte reicht es jedoch häufig nicht aus.
Wenn die falschen Informationen im Mittelpunkt stehen, wichtige Argumente fehlen, alle Aussagen ähnlich stark gewichtet werden oder der Text keinen überzeugenden Grund liefert, gerade dieses Unternehmen anzusprechen, hilft bloßes Umschreiben wenig.
Dann muss die Frage früher gestellt werden:
Was sollte dieser Text eigentlich vermitteln?
Genau dort setzt mein Schnellcheck an. Mit dem Blick eines Texters, der strategische Kommunikation entwickelt.
Warum KI-Texte oft schwerer zu beurteilen sind, als man denkt
Das eigentliche Problem sind häufig gar nicht die offensichtlich schlechten KI-Texte. Die erkennt man schnell.
Interessanter sind Texte, die zunächst vollkommen in Ordnung erscheinen. Die Grammatik stimmt. Der Aufbau wirkt plausibel. Die Formulierungen klingen professionell. Nichts stört besonders.
Aber es bleibt auch nichts besonders lange in der Erinnerung hängen.
Generative KI kann aus enormen Mengen vorhandener Informationen sehr plausible Texte erzeugen. Doch darin steckt das Risiko für Marketingkommunikation: Es entstehen oftmals Aussagen, die bekannt, vernünftig und professionell klingen – und sich gerade deshalb kaum von vielen anderen unterscheiden.
So entsteht KI-Einerlei: Der Text beschreibt Ihr Unternehmen vielleicht vollkommen korrekt. Doch Ihre besondere Leistung, Ihre Geschichte, Ihr Denken oder Ihre Art zu arbeiten lässt sich darin kaum erfassen.
Und wenn Ihre Adressaten den Unterschied nicht erkennen, können sie ihn bei ihrer Entscheidung nur schwer berücksichtigen.
Es geht nicht um Mensch gegen Maschine
Ich arbeite selbst mit KI und möchte diese Unterstützung nicht mehr missen. Sie unterstützt mich bei Recherche, Analyse, Variantenbildung, Gegenproben und weiteren Arbeitsschritten. Ich habe daher wenig Interesse daran, ChatGPT, Claude, Gemini & Co. möglichst schlecht aussehen zu lassen.
Mich interessiert eine viel praktischere Frage:
Wo reicht Ihre bisherige Arbeit mit KI vollkommen aus – und bei welchen Texten lohnt sich zusätzliche professionelle Textarbeit?
Darüber können wir lange diskutieren. Oder wir probieren es aus.
Genau dafür gibt es meine Angebote für Schnellcheck und Battle.
Was meine Textarbeit ausmacht
Bevor ich mit dem ersten Satz eines Textes starte, geht es um die Basis eines Auftrags: Ich muss verstehen, was überhaupt erzählt werden sollte.
Welche Information verändert den Blick auf eine Leistung? Was hält ein Unternehmen selbst längst für selbstverständlich, obwohl es für Kunden eine entscheidende Innovation wäre? In welchem Detail eines Angebots steckt eine – vielleicht sogar bahnbrechende – Entwicklung? Oder ein Konflikt? Eine ungewöhnliche Lösung?
Habe ich Antworten gefunden, beginnt die eigentliche Textarbeit: Ich gewichte. Ordne. Verknüpfe. Streiche. Prüfe Zusammenhänge. Entwickle eine Dramaturgie, die durch den Stoff trägt. Suche nach Metaphern, sofern sie beim Verstehen helfen. Und nach einem sprachlichen Rhythmus, der auch komplexe Inhalte gut lesbar in die Gehirne der Lesenden vordringt – und dort haften bleibt.
Mit dieser Herangehensweise sorge ich dafür, dass Ihre Adressaten verstehen, weshalb Ihre Angebote für sie relevant sind.
Besonders spannend: komplexe und erklärungsbedürftige Leistungen
Je anspruchsvoller ein Angebot ist, desto weniger genügt es, vorhandene Informationen aus rein maschinell erlernten Sprachmustern neu zusammenzusetzen.
Technische Produkte, anspruchsvolle Dienstleistungen, B2B-Angebote oder Veränderungsprozesse enthalten häufig mehr kommunikatives Material, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Genau solche Themen interessieren mich besonders.
Ich komme aus dem Journalismus und arbeite seit vielen Jahren als Texter für Unternehmen und Organisationen. Fragen, Recherche, Analyse und Schreiben gehören für mich zu einem gemeinsamen Prozess.
KI ist heute selbstverständlich ein Teil davon. Doch erst mit dem menschlichen Verstand kommt echtes Leben in einen Text. Dann werden aus maschinell erzeugten Formulierungen vielschichtige Zusammenhänge, Spannung und Bedeutung. Und schließlich eine relevante Erzählung, die Ihre Interessenten überzeugt und Vertrauen weckt.
Probieren wir aus, was Ihrem Text noch fehlt
Ihr KI-Text funktioniert nicht so, wie Sie es sich wünschen?
→ Kostenlosen Schnellcheck starten
Sie möchten wissen, ob ich aus derselben Aufgabe mehr heraushole?
→ Battle starten – 150 Euro nur bei Gefallen
Sie möchten gleich tiefer einsteigen?
→ Pilotprojekt für 399 Euro besprechen
FAQ – Häufige Fragen
Welche Texte kann ich zum Schnellcheck einreichen?
Zum Beispiel einen Produkt- oder Leistungstext, einen Akquise-Text,
einen Website-Abschnitt oder einen Ausschnitt aus einer Landingpage
oder einem Fachartikel. Der mit KI erstellte Text darf bis zu
1.800 Zeichen inklusive Leerzeichen umfassen – etwa eine kompakte A4-Seite.
Bekomme ich beim Schnellcheck bereits eine überarbeitete Fassung?
Nein. Der kostenlose Schnellcheck ist eine Diagnose. Ich nenne Ihnen
die wichtigsten Punkte, an denen ich Probleme oder Potenzial erkenne,
und erläutere, warum.
Wie ausführlich ist das kostenlose Feedback?
Sie erhalten einige konkrete Beobachtungen zu den Punkten, die ich
für besonders relevant halte. Der Schnellcheck ist kein vollständiges
Textgutachten.
Was darf ich beim Battle mit meiner KI machen?
Alles, was Sie sonst ebenfalls tun. Sie wählen Ihr LLM, formulieren
Ihre Prompts, entwickeln weitere Fassungen und überarbeiten das Ergebnis.
Das Battle soll Ihren tatsächlichen Arbeitsprozess abbilden.
Arbeiten Sie beim Battle selbst mit KI?
Ja. KI gehört zu meinem Werkzeugkasten. Das Battle ist deshalb kein
Wettkampf „Mensch gegen Maschine“. Wir vergleichen die Ergebnisse
zweier Arbeitswege.
Wer entscheidet, welcher Text besser ist?
Sie.
Es gibt keine Jury und kein Punktesystem. Entscheidend ist, welche
Fassung Sie für Ihre Kommunikation überzeugender finden.
Was passiert, wenn mir Ihre Fassung nicht besser gefällt?
Dann zahlen Sie nichts. Garantiert.
Warum ist das Battle auf zwei Stunden begrenzt?
Damit die Bedingungen klar bleiben. Für tiefere Recherche, eigene
Rückfragen und umfangreichere konzeptionelle Arbeit gibt es das
Pilotprojekt.
Was unterscheidet das Pilotprojekt vom Battle?
Beim Battle arbeite ich ausschließlich mit den Informationen, die
Sie mir geben.
Im Pilotprojekt kann ich selbst Fragen entwickeln, Zusammenhänge
weiterverfolgen, zusätzliche Informationen einbeziehen und daraus
den Text entwickeln.
Ist ein KI-Lektorat dasselbe wie Ihre Arbeit?
Nicht unbedingt. Ein klassisches Lektorat konzentriert sich häufig
auf Sprache, Stil und Korrektheit. Bei meinen Marketingtexten prüfe
ich zusätzlich, ob Auswahl, Gewichtung, Dramaturgie und Argumentation
funktionieren.
Können Sie auch einen ChatGPT-Text überarbeiten?
Natürlich. Ebenso Texte aus Claude, Gemini oder anderen generativen
KI-Systemen. Entscheidend ist nicht, welches System den Ausgangstext
erzeugt hat, sondern was der fertige Text leisten soll.
Wer hier schreibt: Volker Höinghaus
Ich bin Volker Höinghaus, freier Texter und Kommunikationsberater in Hamburg, und arbeite unter dem Namen Storyimpuls. Mit journalistischem Hintergrund und mehr als 20 Jahren Erfahrung im Marketing entwickle ich Kommunikation für komplexe und erklärungsbedürftige Themen. KI nutze ich als Werkzeug für Recherche, Analyse und Textentwicklung – die inhaltliche Gewichtung und finale Textarbeit bleiben menschlich geführt.
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